FAQ
Guten Tag,
sich über das reichhaltige REISEANGEBOT von fast allen deutschen REISEVERANSTALTER informieren und buchen ohne eine Warteschlange...
Im INTERNET können Sie bummeln, so lange Sie wollen!
Es ist nicht so leicht, der täglichen Hektik zu entfliehen und alle Dinge unterzubringen, die man am liebsten tun würde. Hier hilft das INTERNET. Denn hier können Sie sich informieren und buchen, wann immer Sie wollen und wo immer Sie gerade sind. Ganz einfach und bequem. Freuen Sie sich auf die neue Art des Erlebens von REISEZIELEN im INTERNET REISEBÜRO von BILDUNG und REISEN.
Allgemeines
Für Fragen zu unseren Angeboten und zur Nutzung unserer Internetseiten, insbesondere der verschiedenen Buchungsmöglichkeiten stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung >>>.
![]() | Der richtige Reisezeitpunkt: |
Der richtige Reisezeitpunkt
Reisen ist so einfach geworden. Katalog auf oder Internet an, bunte Bildchen angeschaut, Reisedauer festgelegt, Hotel ausgesucht, Arrangement gebucht und hinaus in die Welt! Wir suchen das Glück überall und jederzeit auf dem Globus - und finden allzu oft Enttäuschung.
Dabei ist Reisen eine Kunst, die nicht hoch genug geschätzt werden kann.
Es soll nun wirklich nicht das Daheimbleiben empfohlen werden, wohl aber das sorgfältige Nachdenken über alle Umstände, die bei einer Reise zu berücksichtigen sind. Abflugtermine in aller Herrgottsfrüh samt stundenlanger nächtlicher Anfahrt zum Airport, überfrachtete Ausflugsprogramme an der Destination, das Hineinstürzen in sportliche Abenteuer , auf das man sich im Alltagsstress nicht wirklich vorbereitet hat.
Falsche Urlaubskleidung, vollgestopfte Reisekoffer, mangelnde Einstimmung auf die Eigenheiten der Eingeborenen im auserkorenen Urlaubsland, vergessene Impfungen oder abgelaufene Visa - es gibt viele Möglichkeiten der schlechten Reiseplanung, für die man ganz alleine verantwortlich ist.
Dazu gehört die Wahl des Reisezeitpunktes, an die jährlichen Hurrikan mit aller Heftigkeit erinnern. Wer in der tropischen Regenzeit nass wird, darf sich ebenso wenig wundern wie der, der im ägyptischen Sommer schwitzt -oder jener, der Urlaubstage (um nicht schlimmere Folgen auszumalen) verliert, wem er während der Hurrikanzeit in die Passatwindzone fliegt.
Empfehlungen? Lassen Sie sich für die wichtigste Freizeit des Jahres gut beraten, verzichten Sie auf den Vorrang des finanziellen Schnäppchens, den Sie häufig teuer erkaufen müssen mit einem verdorbenen Urlaub, und denken Sie daran: Sie springen ja auch nicht im Winter in den kalten Rhein, um sich zu erfrischen.
(Redakteur Wolfgang Kreiner - Fränkischer Tag)
![]() | Wie kann ich buchen: |
Ihre Buchung können Sie direkt über eine unserer Buchungsmaschinen online durchführen oder Sie buchen telefonisch bzw. schriftlich per e-mail, Fax oder per Brief.
![]() | Was passiert mit meiner Buchung? |
Nachdem Sie Ihre Onlinebuchung abgeschlossen haben, erhalten Sie in der Regel innerhalb kürzester Zeit eine erste Buchungsbestätigung per E-Mail. Bei einer telofonsichen Buchung ist im Anschluss eine schriftliche Buchung mit Ihrer Unterschrift erforderlich. Daher erhalten Sie ein Anmeldeformulat zugesandt, dass Sie bitte unterschrieben an uns zurück senden. Per Post wird Ihnen nach wenigen Tagen eine schriftliche Buchungswbestätigung bzw. eine Rechnung durch den Veranstalter oder von uns zugesandt.
![]() | Warum sind manche Angebote nicht buchbar? |
Die von den Buchungsmaschinen genutzten Datenbanken beruhen auf den von den Reiseveranstaltern zur Verfügung gestellten Angebotsdaten, die in der Regel tagesaktuell sind. Es kann jedoch durchaus vorkommen, dass sich in den Datenbanken noch Angebote befinden, die zwischenzeitlich ausgebucht sind.
![]() | Wann muss ich bezahlen? |
Nach Buchung ist in der Regel eine sofortige Anzahlung von 10 - 20% fällig, den restlichen Betrag zahlen Sie bitte bis 4 Wochen vor Abreise. Bei kurzfristigen Buchungen werden Sie von unseren Mitarbeitern genauestens über die Zahlungsmodalitäten informiert.
![]() | Was bedeuten die Abkürzungen bei den Angeboten: |
HP = Halbpension
VP = Vollpension
AI = All Inclusive
Ü = Übernachtung
ÜF = Übernachtung + Frühstück
DZ = Doppelzimmer
EZ = Einzelzimmer
AP = Appartment
SU = Suite
ST = Studio
BU = Bungalow
MW = Mietwagen
MB = Meerblick
(F/-/A) = Frühstück + Abendessen, kein Mittagessen
![]() | Wieviel Trinkgelder gebe ich und wo und wann? |
Regeln für wichtige Urlaubsländer
Die Türken, oder im Orient nennen man es Bakschisch, die Franzosen Pourboire, die Dänen Drikkepenge. in vielen Urlaubsländern ist Trinkgeld üblich. Doch die Trinkgeldregeln sind nicht überall die gleichen.
IN RESTAURANTS
Frankreich: Kellner freuen sich über ein Pourboire in Höhe von 10 bis 15 Prozent.
Spanien, Italien, Portugal: Hier sind fünf bis zehn Prozent üblich, keinesfalls mehr, da es den Stolz
des Keilners verletzen könnte. Auch deshalb lässt man das Geld diskret auf dem Tisch liegen - oder in einer Ledermappe, in der die Rechnung gebracht wird.
Griechentand: Hier werden etwa zehn Prozent des Preises als Bonus erwartet. Nichts zu geben, gilt hier als äußerst unhöflich.
IM TAXI
Frankreich: Taxifahrer bekommen etwa zehn Prozent des Fahrpreises.
Spanien, Italien, Portugal: Bei Taxifahrten wird auf den nächsten Euro aufgerundet.
Griechenland: In Griechenland sind die Taxipreise generell sehr hoch, Trinkgeld ist nur bei besonderen Leistungen angebracht.
IM HOTEL
Im Hotel sollten Pagen und das Zimmermädchen mit ein bisschen Kleingeld bedacht werden.
In der Türkei ist - wie in Deutschland ein Euro pro Gepäckstück für den Kofferträger üblich, für das Zimmermädchen sind es ein bis zwei Euro pro Tag. Ein Zimmermädchen in Italien bekommt pro Woche fünf Euro. Auch in Griechenland, Spanien und Portugal sind kleine finanzielle Aufmerksamkeitengängig. Wichtig ist in jedem Fall, dem Zimmermädchen das Geld am Tag der Abreise persönlich zu überreichen. In Frankreich sind Trinkgelder im Hotel nicht verpflichtend.
IN NORDEUROPA
Im hohen Norden ist Trinkgeld eher unüblich. Kellner in Schweden, Norwegen oder Finnland erwarten es nicht unbedingt, auch nicht in Restaurants, Cafes und Hotels. Im Taxi rundet man auf. Diskret liegen lassen -im Süden die Rege.
IN DEN USA
Ein absolutes Muss ist das Trinkgeld in den USA. Wer in einem Restaurant keinen „tip" in Höhe von 15 bis 20 Prozent gibt, kann sich auf einen handfesten Streit mit dem Kellnergefasst machen. Denn deren Löhne sind so gering, dass sie auf Trinkgelder angewiesen sind. Im Hotel bekommt der Kofferträger pro Gepäckstück ein bis zwei Dollar, das Zimmermädchen ein bis zwei Dollar pro Nacht. Auch Taxifahrer werden für unsere Verhältnisse großzügig bedacht: Sie erwarten bis zu 15 Prozent.
* Angaben ohne Gewähr!
![]() | Andere Länder, andere Sitten! |
Sommer, Sonne, Reisezeit: Unzählige Deutsche packen in den kommenden Wochen ihre Koffer, um in der Ferne nach Entspannung zu suchen. Dass sie dabei auf unangenehme Art mit den Gesetzen des Gastlandes in Konflikt kommen können, ist nur wenigen klar. Nach dem Motto "Andere Länder, andere Sitten" ist in etlichen Urlaubsländern vieles strafbar, was hierzulande legal ist. Wie z.B. nackt am Strand liegen ist in vielen Ländern verpönt - schon "OBEN OHNE" kann Anstoß erregen. Schon das Fotografieren von Herrschersitzen, der Kauf eines antiken Mitbringsels oder ein Sonnenbad "oben ohne" am Strand kann im Ausland mitunter Probleme verursachen, erläutert das Auswärtige Amt in Berlin auf seiner Internetseite. Auch der Reiserechtsexperte Holger Hopperdietzel empfiehlt dringend, sich vor Urlaubsbeginn über die Gesetzeslage im Gastland schlauzumachen: "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Das gilt für Ausländer in Deutschland und ebenso für Deutsche im Ausland", warnt das Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht (DGfR) in Wiesbaden. Einen ersten Überblick über die rechtlichen Besonderheiten des Urlaubsziels bieten oft Reiseführer und die Kataloge der Reiseanbieter. Informieren könnten sich Urlauber auch am Ort bei Reiseleitern oder dem Hotelpersonal, sagt Torsten Schäfer, Sprecher des Deutschen Reiseverbands (DRV) in Berlin. Diese seien in der Regel mit den örtlichen Gepflogenheiten vertraut. Ausführlich dokumentiert sind strafrechtliche Bestimmungen aller Staaten auf der Homepage des Auswärtigen Amts. MORAL- UND SITTENREGELN: Insbesondere in islamischen Staaten und den USA gelten äußerst strenge Sittengesetze. Schon das Umziehen am Strand oder ein nackt am Meer spielendes Kleinkind wird in Amerika oft als Erregung öffentlichen Ärgernisses aufgefasst und kann eine Anzeige nach sich ziehen. Unbedingt unterlassen sollten Eltern dort laut Auswärtigem Amt auch, Urlaubsfotos von ihrem nicht vollständig bekleideten Nachwuchs zu machen. Solche Aufnahmen gelten in den USA schnell als Kinderpornografie. Bei Anzeigen drohten "langwierige Ermittlungsverfahren, im schlimmsten Fall sogar Gefängnisstrafen".
LIEBESBEKUNDUNGEN: Vorsicht walten lassen sollten Touristen gerade in islamisch geprägten Urlaubsländern auch bei der öffentlichen Zurschaustellung nackter Körper oder der liebevollen Zuneigung zu ihrem Partner. In Dubai etwa kann nach Angaben der Tourismusbehörde bereits das Küssen oder das Umarmen als anstößige Handlung geahndet werden. In Hotelanlagen und Ferienclubs spielten solche Verbote zwar meist keine Rolle, sagt Hopperdietzel. Aber in der Öffentlichkeit sollten Urlauber sich besser daran halten. DROGEN UND MEDIKAMENTE: Gar nicht genug beherzigen können Urlauber nach Meinung von Experten den Ratschlag: Finger weg von Drogen. Rauschmittelbesitz ist zwar auch hierzulande verboten, aber anders als in Deutschland können im Ausland schon kleinste Mengen weicher Drogen zu härtesten Strafen führen. Dies gilt etwa für Norwegen, die USA oder die Türkei. "Was bei uns nur als leichtes Vergehen geahndet wird, ist woanders schon Schwerstkriminalität", sagt der Anwalt. In Asien und in etlichen islamischen Staaten droht mitunter sogar die Todesstrafe. Auch wer Medikamente einnimmt, sollte sich vorab informieren. In Deutschland vollkommen legale Schmerzmittel oder Psychopharmaka könnten bei der Einreise etwa in den USA und im Oman als illegale Drogen betrachtet werden.
ALKOHOL: In vielen Ländern herrschen sehr viel strengere Regeln im Umgang mit Alkohol als in Deutschland. In den USA ist Alkoholgenuss in der Öffentlichkeit fast überall untersagt, auch in Estland gilt auf öffentlichen Plätzen ein Trinkverbot. Viele Urlauber vergäßen zudem, dass gerade für Alkohol am Steuer andere Regel gelten, warnt Hopperdietzel. Ist in der Bundesrepublik ein Blutalkoholwert bis 0,5 Promille erlaubt, liegt die Grenze im Ausland niedriger. Vor allem skandinavische Länder und die USA bestrafen Verkehrsverstöße hart. FOTOGRAFIEREN: In vielen Ländern dürfen Flughäfen, Herrscherpaläste, Regierungsgebäude sowie Polizei- und Militärposten aus Sicherheitsgründen nicht fotografiert werden. Selbst wer eine Brücke ablichtet, kann unter Spionageverdacht geraten. Auch auf Zypern und in Griechenland gibt es solche Fotografierverbote.
SEX UND PROSTITUTION: Sex kann im Urlaub heikel sein. Käufliche Liebe ist in vielen Bundesstaaten der USA und in Schweden strafbar. Homosexuelle setzen sich auch im 21. Jahrhundert in etlichen Staaten noch immer der Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung aus, wie das Auswärtige Amt betont. Aufpassen müssen auch Jugendliche in den USA. In einigen Bundesstaaten wird Sex zwischen Minderjährigen wegen weit gefasster Gesetze gegen Kindesmissbrauch strengstens bestraft, mahnt das Ministerium. Ein 18-Jähriger mit 17-jähriger Freundin könne dort unter Umständen sogar als Sexualstraftäter verurteilt werden.


